Millionen von verletzten Menschenrechten und massenhaft vernichtete Existenzen, bis hin zum biologischen Totalverlust – Das hat trotz allen anderen derzeitigen, ebenfalls schier unglaublichen Vorkommnissen in Wirtschaft und Staat jedoch eine mehrfach völlig neue Dimension und Qualität, es ist (lediglich) der erste Akt von:
Und ausserdem: Warum wesentliche Teile der Finanzbranche auf nichtigen Grundlagen basieren. Just hinter den dicken Mauern der dort ansonsten - in eigenen Angelegenheiten wohlgemerkt - so sehr geschätzten und anders praktizierten Verschwiegenheit, wird im verborgenen seit langem um viel viel mehr als nur um Geld gespielt ...
Aufgrund einer bisher übersehenen herausgehobenen Verschwiegenheits-verpflichtung, die gleichermassen etwa für Ärzte gilt, sind seit Jahren verfahrensbedingt nahezu alle Verkäufe von Versicherungsgesellschaften und die daraus folgenden Millionen von Datenübertragungen der Verträge zwingend nichtig. Die entsprechende Schweigepflicht ist in der Nr. 6 des Abs. 1 von § 203 StGB geregelt und gilt für die drei Sparten der privaten Kranken-, der Unfall- und der Lebensversicherung.
Nach einer solchen nichtigen Transaktion kann der "erwerbende" Versicherungskonzern keinerlei wirksame Entscheidungen gegenüber den Versicherten treffen: Keine Leistungen verweigern, keine Verträge kündigen oder irgendwelche anderen. Die juristische Kurzformel für die zivilrechtliche Nichtigkeit lautet: § 134 BGB i. V. m. § 203 Abs. 1 Nr. 6 StGB.
Es ist offenkundig, dass die Konsequenzen vielfältig sowie weitreichend, ja geradezu gewaltig sind und dass fast unzählige Betroffene einen grossen materiellen und immateriellen Nutzen daraus ziehen können. Es ist auch so etwas wie ein Massen-Konjunkturprogramm, eines, das wirklich und direkt bei den Menschen ankommt.
Weitere Informationen bzw. Einzelheiten dazu, insbesondere auch zur aussergewöhnlich eindeutigen Sach- und Rechtslage, sind auf dieser Homepage dokumentiert, inklusive z. B. der Möglichkeit in der Rubrik "Die Deals der Dealer" des (kostenlosen) Downloads einer ausführlicheren fachlichen Zusammenfassung als einer Basis für ein Gespräch mit Ihrem Rechtsanwalt.
Positive Erklärungen der grundsätzlichen Zustimmung zu der auf dieser Startseite notwendig nur sehr gerafft erläuterten Auffassung zur Lage, wie die des Bundes der Versicherten e. V. (BdV), der grössten Verbraucherschutzorganisation Deutschlands für diese Branche, sind unter "Referenzen zur "Sache"" nachzulesen. Auch das und das Folgende zusätzlich noch zur nur anfänglich schieren Unglaublichkeit.
Die neue Rubrik ""Nicht"-Referenzen" wird den umfassenden argumentativen Notstand – und nicht nur den – zeigen, wenn sich selbst renommierteste Personen oder Institutionen – aus zwar nicht ansatzweise irgendwie akzeptablen, aber aus von ihnen aus gesehen "nachvollziehbaren Gründen" – nicht gerade begeistert über die Entlarvung der Verletzung der Verschwiegenheitspflicht und deren verheerenden Folgen zeigen. Eben wegen der für juristische Verhältnisse ganz ungewöhnlich klaren Sach- und Rechtslage kann man sich mit jedem Versuch einer Gegenrede nur blamieren ... Auch hier wäre das Schweigen (und stattdessen angemessenes Handeln) die weit bessere Alternative ...
Eine der ersten Rubriken auf der Website war "Aktuell und Wichtig". Dort finden sich, als Auswahl meiner eigenen konkreten "Einzelfälle", insbesondere ausführliche Beschreibungen mit (downloadbaren) Belegen für das unsägliche Gebaren der Allianz und DKV. In der "Scheinwelt" etwa sind schon früh deutliche Hinweise darauf enthalten, warum es nicht bei "Einzelfällen" bleiben können wird und es deshalb ein systematisches Problem ist, einige Zeit bevor dann nachgewiesen wurde, dass die üblichen, so genannten Share-Deals verfahrensbedingt notwendig zur zivilrechtlichen Nichtigkeit der Transaktionen führen müssen. Näheres dazu z. B. in der erwähnten Zusammenfassung in "Die Deals der Dealer". Dort werden u. a. zusätzlich noch andere grössere Transaktionen näher erläutert, wo es sich anbietet auch mit Erfahrungsberichten etc. von Lesern.
Eine "Sache" lässt sich eh kaum jemals von Persönlichem trennen, in dieser Dimension und Qualität hier mit den finalst möglichen Konsequenzen schon gar nicht. Die mehr persönliche Betroffenheit und die "Eindrücke" zu einzelnen Aspekten des Ganzen sind verbal in "Persönliches in der "Sache"" untergebracht. Dort wird auch eine Art von Tagebuch unter der Bezeichnung "Letzte Zucker" geführt, in dem mehrmals wöchentlich, nach Monaten getrennt, die jeweils neuesten Hinweise zur "Sache" bzw. auf deren jüngste Entwicklungen nachzulesen sind.
So, das war eine kurze Einführung in die "Sache" und den Aufbau der Website. Wer es ausführlicher mag und auch etwas den Prozess der Entstehung der Dokumentation auf der Homepage mit verfolgen möchte, dem sei die erste, lange Startseite ans Herz gelegt. Da sie während dessen fast zwangsläufig immer umfangreicher wurde, ist diese Seite hier eingerichtet worden, um neuen Lesern den Einstieg zu erleichtern und die Struktur übersichtlicher zu machen. Auf der "alten" Startseite steht auch mehr zu anderen, an dieser Stelle nicht erwähnten, aber wichtigen Rubriken, wie den "Ehrenwerten" ...